So schön war der Walk and Talk

Wow, wie schön!
Endlich konnten wir Euch mal wieder zu uns einladen – und es waren richtig viele dabei! Jan hatte einen tollen Spaziergang mit mehreren Stationen durch unsere neue Nachbarschaft rund ums Neue Volkshaus Cotta organisiert.

Vom Hebbelplatz gingen wir nach kurzer Einführung los, direkt zu einem kleinen Haus, wo uns der Anwohner davon erzählte, dass es mal ein kleines Gehöft gewesen wäre. Kann man sich in der heutigen dichten Bebauung gar nicht mehr vorstellen… Weiter ging es zum Haus Boden, was einerseits noch bewohnt ist, andererseits aber auch als Museum dient. Hier konnte man Einblick darin erhalten, wie kleine Wohnungen früher so eingerichtet und belebt waren – ganz ohne Fernseher 😉 Danach ging es über den verkehrs-chaotischen Warthaer Platz (der gar kein Platz ist) zum Beatpol, wo man sich kaum noch vorstellen kann, dass das mal ein prunkvoller Ballsaal gewesen war – allein die güldene Decke und eine alte Säule zeugt noch von der Pracht. Als Konzertsaal dient er heute aber allemale noch! Danach bestaunten wir die neue Werkhalle des tjg, die direkt neben dem nun leider leerstehenden alten tjg-Gebäude errichtet wurde. Wir hoffen, dass dieses 1886 errichtete, ehemals als „Ballsaal Constantia“ bekannte Gebäude, bald aus seinem Dornröschenschlaf wiedererweckt wird! Über den wieder eingerichteten Weinberg direkt daneben schlenderten wir zu unserer letzten Station: dem Faustschen Weingut. Es ist erstaunlich, welches kleines Idyll sich die Baugemeinschaft da errichtet hat. Nach der 3-stündigen Tour in der Sonne kamen wir geschafft und glücklich am Volkshaus an, wo wir bereits mit kühlen Getränken und Grillgut erwartet wurden – super!

Danke an alle Menschen, die bei der Organisation und Umsetzung des Walk and Talk unterstützt und uns einen Einblick in ihre Arbeits- und Lebensorte gegeben haben! Wir freuen uns sehr, Teil dieser sehr vielfältigen und schönen Nachbarschaft zu werden 🙂

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